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Seit der ersten Reise nach Australien im Jahre 1997 liess mich der fantastische Kontinet nicht mehr los. Immer wieder wurde eine neue Reise disskutiert und geplant, es dauerte aber fast neun Jahre bis zum nächsten Trip !! Reisestart war in Melbourne, von dort aus ging es mit einem Mietwagen direkt nach Sydney.
                                                                                                                              




Ein erster längerer Zwischenhalt war in Sydney, Brighton Le Sands. Brighton liegt direkt an der Botany Bay, rund 10 km ausserhalb von Sydney City. Wer dem Rummel in der Stadt etwas aus dem Weg gehen will, ist hier genau richtig. In wenigen Minuten in der City, in wenigen Minuten aber auch an einem ruhigen, gemütlichen Strand. Von hier aus konnten wir viele gute Tagestouren unternehmen.
                                                                                                                              
The Grand ParadeAn der Botany BayHauptverkehrsstrasse von BrightonFischteich vom Novotel
Weisser Sandstrand an der Botany Bayhttp://www.novotelbrightonbeach.com.au/Beach Volleyballfelder direkt an am BeachBay Street, Brighton le Sands




Natürlich durfte in Sydney City weder ein Besuch am Circular Quay noch der Besuch des Sydney Opera House fehlen. Eine gemütliche Hafenrundfahrt mit einer Orginal Sydney Ferry gehört selbstverständlich auch zum Pflichtprogramm.
                                                                                                                              
Sydney Skyline vom Opera House aus gesehen"Der Kleiderbügel" die Harbour BridgeDas Wahrzeichen von Sydney, das Opera House
Der Webmaster vor der Harbour BridgeHafenrundfahrt mit einer Sydney Ferryhttp://www.sydneyoperahouse.com




Nur wenige Schiffsminuten vom Circular Quay enfernt, in Fahrtrichtung Cremorne Point, erreicht man den Athol Wharf. Entlang der Athol Wharf Road erreicht man den Taronga Zoo. Einen wunderschönen Ausblick über die ganze Stadt Sydney geniesst man vom Taronga Zoo aus. Taronga bedeutet in der Sprache der Aborigines "schöner Blick" oder eben "schöner Ausblick".
                                                                                                                              
Ein schlafender KoalaDer Taronga Ausblick auf SydneyEin immer noch schlafender KoalaZum Glück ist da noch eine Scheibe dazwischen
Pelikane bei der FütterungLöwen und...... ihre bevorzugte LeibspeiseWo kratzt man sich da genau??
He, er ist soeben aufgewacht !!King of TarongaNatürlich gibt es auch Enten in Australien




In knapp 3 Stunden erreichten wir, mit einem Mietwagen, den 200 km von Sydney enfernten Port Stephens. Der rund 20km tief ins Landesinnere reichende Naturhafen, wird von den Ortschaften Nelson Bay, Salamander Bay und Shoal Bay besiedelt.
In einem mehr oder weniger gemütlichen Motel in
Nelson Bay wurde übernachtet und die nächsten Tage verbrachten wir gemütlich mit Baden und Shopping. Port Stephens ist vorallem wegen seiner vielen Delfine und Tümmler bekannt. Am Hafen bieten diverse Touranbieter Tages,-oder Halbtages Ausflüge an.
                                                                                                                              
Hafen in Nelson BayEntlang der Victoria ParadeSurfschule Nelson Bay
Herrlicher Badestrand an der Beach RoadWebmaster an der Town Beachhttp://www.portstephens.org.au




Etwas mehr als 3 Stunden benötigt man für die 250 km lange Strecke von Nelson Bay nach Port Macquarie. In Port Macquarie befindet sich ein Koala Hospital, dort werden verletzte Koalas behandelt und wieder gesund gepflegt. Auch sonst gibt es in der mit fast 40`000 Einwohnern grossen Stadt viele Dinge zu sehen. Die langen Strände an der Holiday Coast sind für den besonders feinen Sand bekannt.
                                                                                                                              
Town Beach, Port MacquarieEin wenig Wind und schon kommen die SurferLeicht verletzter Koala im SpitalVereinzelte, gefährliche Stinger am Strand
Gemütliches Cafe in PortTreppe hinunter zur Flynns Beach
Rainforest Sea AcresApartment im Flynns Beach ResortInformationstafel im Koala HospitalEr darf bald wieder die Freiheit geniessen
William Street in Port MacquarieWunderschöne Strände an der Holiday CoastGefährliches surfen zwischen den Felsen




Die Tage vergingen wie im Fluge, unser nächstes Etappenziel war das an der Gold Coast liegende Surfers Paradise. Mit seiner impossanten Skyline und den kilometerlangen Sandstränden wird Surfers Paradise oft als Miami des Südens bezeichnet. Trotz Rummel und Action in der Stadt ist nur ein paar Meter neben dem Stadtrand bereits wieder Ruhe und entspannen angesagt. Genau dass macht diese Stadt so fazinierend und interessant.
                                                                                                                              
Auf dem Gold coast highwayMonorail, im Hintergrund das Convetion CenterDer 323 Meter hohe Q1 TowerAusblick auf Broadbeach
Surfschule in SPTolle Poolanlage auf dem Dach des SofitelWebmaster am TownbeachTrotz dichter Bevölkerungszahl gibt es keine Verschmutzung an den Stränden
Hochhaus in Surfers Paradise... und es wird weiter gebautEinkaufsstrasse in BroadbeachDas Hotel Sofitel mit direktem Monorail Anschluss
Rund 18500 Einwohner leben in SPHier irgendwo muss unsere Wohnung sein?
Die Hochhäuser bieten sogar Schatten am StrandMit dem Turbo Lift in 45 Sekunden auf dem DeckWenn der Vater mit dem Sohne fischt
Optimaler Wellengang zum lernenOptimaler Wellengang zum BadenBei 38 Gad braucht es mal eine AbkühlungBei 300 Sonnentagen lässt es sich gut leben




Nach den aufregenden und hektischen Tagen wurde es wieder etwas ruhiger. Etwa 300 km nördlich von Brisbane, an der Fraser Coast, liegt die Stadt Hervey Bay. Erstaunlich ist hier, dass wohl jedes Jahr 2 Mio. Touristen nach Hervey Bay kommen aber davon nur knapp 10% Ausländer sind. Wir fanden in Urangan ein gemütliches Motel direkt am Shelly Beach.
                                                                                                                              
Familiäres Motel direkt an der BeachSO VIEL SAND !!Shelly Beach in UranganÜber die Strasse und man ist an der Beach
BBQ für jedermannStrände soweit das Auge reicht
So ein schönes Haus hätten wir auch gerneEines meiner Lieblingsbilder




Hevey Bay ist ein optimales Sprungbrett zur Fraser Island. Ab Hervey Bay Marine fahren täglich Fähren zur Kingfisher Bay. Die Insel ist mit 1840 km2 die grösste Sandinsel der Welt und gehört seit 1992 zum Unesco Weltnaturerbe. In Aborigines nennen die Insel "K`gari" was übersetzt soviel heisst wie "schönes Paradise". Auf der Ostseite liegt die legendäre 75-Mile-Beach und die Überreste der SS-Maheno.
                                                                                                                              
Viele unbewohnte Inseln auf dem Weg zur FraserEndlich, Fraser Island in SichtAussteigen und ErkundenKingfisher Bay
Auf Fraser gibt es rund 200 Süsswasser SeenDer grösste Teil der Insel ist RegenwaldTraumhafte Sandstrände
Noch sind die Spuren des letzten Waldbrandes zu sehenSmaragdfarbenes Wasser in der Kingfisher Bay
Ein getarnter Rochen im seichten WasserFraser ist natürlich ein absolutes Fischerparadies




Die 250 km lange Strecke nach Mackay fährt man gemütlich, mit einer kleinen Pause, in 3 1/2 Stunden. Eigentlich wollten wir irgendwo in Mackay ein schönes Plätzchen suchen. Beim gemütlichen "rumtuckern" verfuhren wir uns und landeten dann im kleinen Örtchen Slade Point. Dies stellte sich als absoluten Glücksfall heraus, denn eine noch schönere Unterkunft, als das völlig neugebaute Seabreeze Resort hätten wir gar nicht finden können. Definitiv überwältigte uns dann die Lamberts Beach und der Slade Point Lookout.
                                                                                                                              
Auf dem Slade Point LookoutToller Ausblick auf die Lamberts CliffDas neu gebaute Seabreeze ResortTiefblaues Wasser an der Lamberts Beach
Gemütlich eingerichtetes Seabreeze ResortKrebse und Muscheln zwischen den SteinenNach langer Fahrt braucht es zuerst mal einen Kaffee
Einsam und allein an der Lamberts BeachDer Slade Point LookoutKleiner Pool im ResortLamberts Beach
Slade Point Rocks




Die zweistündige Fahrt von Mackay nach Bowen verging wie im Fluge. Das Wetter wurde zunehmends schlechter und die bevorstehende Regenzeit machte sich bemerkbar. Die Niederschläge waren zum Teil sehr extrem, wir entschlossen uns daher, in Bowen einen Zwischenstop einzulegen. An der Rose Bay fanden wir ein gemütliches Motel.
                                                                                                                              
Aussichtspunkt Bowen Lookout, mit Blick auf die North Head IslandsGemütliches Motel an der Rose BayDie North Head IslandsEin schweres Unwetter steht uns bevor
Es regnete aus Kübeln und die brauchten wir im ganzen HausFür einmal kein SandstrandEin Haus vollgespickt mit WitztafelnBowen Inlet




Nach tagelangen Regenfällen waren grosse Teile von Queensland überschwemmt und auf unserem Weg nach Cairns kam es zu schweren Verkehrsbehinderungen. Teilweise waren die Strassen nicht mehr passierbar oder dann ging es nur noch mit viel Risiko. In Innisfail wurde unser Auto einmal fast von einem Fluss weggerissen, mit viel Glück konnten wir aber die Reise fortsetzen.
                                                                                                                              
Der Wagen vor uns lag weniger später in der WieseTagelange Regenfälle in QueenslandKilometerlang waren die Felder überschwemmtLangsam erholte sich das Wetter
Trotz Hindernissen, die Stimmung blieb ungetrübtEin Fluss überschwemmt die StrasseEin nächstes Gewitte brauht sich zusammen
Dieser schöne Garten wurde ein Opfer von Zyklon LarryWurde von Zyklon Larry total zerstörtRainforest bei InnisfailSchöner Garten in Innisfail und erste Aufhellungen




Endlich, nach über 3000 km Fahrt erreichten wir die Stadt Cairns. Aufgrund seiner Nähe zu vielen Attraktionen wurde Cairns in den letzten Jahren zunehmend das Hauptreiseziel für ausländische Touristen. Auch wir konnten von Cairns aus viele Kurztouren und Reisetripps unternehmen ohne gleich immer wieder packen zu müssen. Im Southern Cross liessen wir es uns gutgehen. Mittlerweile hat Cairns die Zahl von 100`000 Einwohnern überschritten.
                                                                                                                              
Wochend Markt in CairnsWetterglück in CairnsPool im Southern Cross Apartment
Tropical Cairns CityUnser ApartmentAn der Esplanade
Cairns Lagoon an der EsplanadeDas Shoppingcenter "The Pier" in Cairns
Erholung nach anstrengenden TagenGrosser Baum mitten im ZentrumBlätter so gross wie eine Luftmatratze
Im Cairns City GardenAn der Grafton Streethttp://www.southerncrossapartments.com




Vor fast zehn Jahren hatten wir unsere Bekannten in Whitfield das letzte mal gesehen. Die Freude war gross und wurde gleich mit einem riesigen BBQ gefeiert. Freunde und Bekannte wurden eingeladen, es wurde ausgelassen gequatscht und wir mussten natürlich alle Erlebnisse unserer Reise berichten. Am nächsten Tag wurde ich zu einem Anglerausflug eingeladen und die nächsten Tage verbrachten wir häufig bei Bekannten an der Jensen Street.
                                                                                                                              
Bei James in BrinsmeadGemütliche Runde mit echten "Aussies"Fahrt nach BrinsmeadBBQ vollgespickter Grill
Charles und ich beim FischenYorks Knob MarineJames, Corinne und SueFeucht,-Fröhliche Runde bis spät in die Nacht
Veranda an der Jensen StreetDie alte Adresse an der Law StreetLiebling der Familie "Bonny" Über den Dächern von Cairns
Bei Sue Zuhause in WhitfieldDie legendäre und unvergessene Jensen Street in WhitfieldNicht gerade top modern aber heimelig und gemütlichMit einem Bier gemütlich den Sonnenuntergang geniessen




Wer in Cairns Zwischenstation macht, kommt natürlich an einem Besuch in Kuranda nicht vorbei. Der Ausflug an Regentagen ist wegen der riesigen Wassermengen des Barron Waterfalls besonders spektakulär. Die Hinfahrt nach Kuranda mit dem Kuranda Scenic Railway ist genau so reizvoll wie die schwebende Rückfahrt über den Regenwald mit der Skyrail Rainforest Cableway. Der spannenste Teil ist aber sicherlich der Rainforest Walk im völlig unberührten und naturbelassenem Regenwald.
                                                                                                                              
Gigantische Bäume im RainforestTosender Barron FallsKuranda Railway StationShopping in Kuranda
Touristenattraktion in KurandaRegenwald soweit das Auge reichtDer Barron RiverSelbst die Stege müssen ausgeschnitten werden
Der Kuranda Scenic RailwayIdyllischer Bahnhof inmitten des RegenwaldesRainforest WalkWo ist den hier ein Bahnhof ??
Viele tolle handbemalte SouveniersSchwebend mit der Skyrail über den RegenwaldKuranda Aboriginal Art Shop




Die Atherton Tablelands sind eine weitläufige Hochlandebene im Bundesstaat Queensland. Besuchenswert sind vorallem die Wasserfälle Milla Milla und Ellinjaa, die Würgpflanze Curtain Fig Tree und die Stauseen Lake Barrine und Lake Morris.
                                                                                                                              
Am Lake Morris ist weder Baden noch Zelten erlaubtDas Wasserreservoir von CairnsDer weite Ausblick auf das Atherton Tableland
Am Lake BarrineAuch am Lake Barrine ist fischen verbotenBig Trees am Lake Barrine
Die Wurzeln des Curtain Fig TreeSieht aus wie Baumbart aus "Herr der Ringe"
Das ist Baumbart !!
Wegweiser an der Theresa Creek RoadMilla Milla Waterfall
Unberührtes Atherton TablelandDer Ellinjaa WasserfallMein RegenschirmIm Pool kann gebadet werden
Die Baumkrone misst rund 2000m2Eine Tafel beschreibt den aussergewöhnlichen BaumDie Wurzeln sind schon rund 500 Jahre alt
Hier ist es noch ein kleiner Baum...Traumhaftes Naturschutzgebiet am Lake BarrineHier ist er doch etwas grösser als gedachtFür die Vögel ein wahres Fischparadies
Starke Niederschläge während der Wet SeasonWohnsiedlung in Cairns




Mehrere Tage verbrachten wir im Great Barrier Reef. Auf Green Island gingen wir im Riff schnorcheln und fuhren mit einem Glasboot durch die fantastische Pflanzen,- und Tierwelt. Dazwischen hatte ich die Möglichkeit wieder einmal die angelrute zu schwingen. Mit Darryl Raewyn, einem einheimischen Bootsbesitzer und Sportfischer, durfte ich jede Menge Erfahrung beim Meeresangeln sammeln. Besonders interessant und nicht alltäglich war zum Abschluss der wunderschöne Besuch auf Fitzroy Island.
                                                                                                                              
Smaragdgrünes Wasser im Great Barrier ReefFitzroy Island BeachMit dem Glasboot durch das Riff
Gespanntes warten auf den nächsten BissUnser Fischer Guide Daryll bei den VorbereitungenFischen im Cairns Trinity InletWir sind bereit, Männer zu den Waffen
Hier am Grat Barrier Reef gibt es noch Massenhaft FischeRiesenmuschel zum greifen NaheWilde Vegetation auf Green IslandViele schöne Fische konnten wir im Riff sehen
Zu dritt hatten wir jede Menge SpassEine Markierungsboje wird gesetztDer Webmaster höchst persönlichdas Fischen in der Nähe der Wracks ist sehr interessant
Tiefblaues Wasser am GBREine Riesenschildkröte taucht abViele Bunte Fische waren zu sehenGanze Fischschwärme zogen an uns vorbei




Mehrmals fuhren wir in diesem Monat die Strecke von Cairns hinauf nach Port Douglas. Dieser Abschnitt auf dem Captain Hook Highway gehört zu den schöneren Kilometern da der Highway oft direkt an der Küste entlang verläuft. Wunderschöne Strände findet man an der Trinity Beach an der Kewarra Beach und vor allem an der Ellis Beach. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist ein Marktbesuch am Sonntag in Port Douglas. Unbedingt besuchen muss an das Dörfchen Palm Cove. Hier wartet der "schönste Strand auf Erden" und viele gemütliche Restaurants direkt an der Beach.
                                                                                                                              
Strand bei Palm CoveMit Blick auf Double IslandKewarra Beach bei Palm Cove
Wunderschöne Wangetti BeachSonntagsmarkt in Port DouglasTrinity Inlet von Port DouglasRex Lookout mit Blick auf die Wangetti Beach
Hammerstrand bei Palm CoveFantastisches Beach WetterMeer, Palmen, Strand und Sonne
Wir geniessen die letzten TageWegweiser in einem Cafe
Rex Lookout bei Port DouglasCorinne und Sue beim Shoppen
Kein Mensch weit und breitDie Reise geht dem Ende entgegen aber wir kommen wieder


Hier in Port Douglas endete meine Australien Reise 2006, es ging zurück nach Cairns und via Brisbane und Singapore nach Zürich.
Aber wie gesagt, die nächste Reise ist schon in Planung, ich komme ganz bestimmt wieder, mein schönes Australien !!
Für euch allerdings, geht die Reise auf der nächsten Seite weiter...



                                                                                                      
    

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